Archiv für den Monat Mai 2013

Mein rechter, rechter Platz ist frei, ich wünsche mir mein Windows herbei || Über Android-Apps im Unterricht

Die Auswahl an auf Windows basierenden Programmen ist heutzutage sehr groß, gar riesig. Auch ich habe darüber nachgedacht, ob ein Tablet mit Android oder iOS wirklich eine gute Entscheidung ist. Die App-Auswahl ist zwar schon sehr vielfältig, doch stetig ist man auf solchen Betriebssystemen gewissermaßen eingeschränkt. Mit Windows hat man in dieser Hinsicht die bessere Karte gezogen; oder es scheint zumindest erstmal so. Es ist gewöhnungsbedürftig, wenn die tagtäglichen Programme, wie z.B Microsoft Office oder OpenOffice, durch leistungsärmere Apps mit Touch-Bedienung ersetzt werden. Ein „Umschalten“ ist definitiv nötig, denn alle Elemente – von Funktionen bis zur Bedienung – ändern sich immens.

Um einen groben Einblick in die Unterrichtsgestaltung mit einigen nützlichen auf Android-basierenden Programmen (Apps) zu bekommen, hier eine Liste der bisher wertvollsten Apps in meinem Sortiment; teilweise auch mit textuellen oder grafischen Beispielen.

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„Tablets sind wesentlich schlechter bedienbar, als Computer“ – so ein Quatsch! || Über Mäuse und Tastaturen

Das Thema ¨Handling und Tablets¨ ist unter den Tablet-Nutzern wahrscheinlich sehr umstritten, die Meinungen gehen da wohl sehr weit auseinander. Ohne verschiedene Modelle von den verschiedensten Herstellern vergleichen zu wollen, so muss ich ganz klar sagen, dass eine Aussage, wie ¨Tablets sind langfristig unangenehmer zu bedienen¨ oder ¨Schreiben auf dem Tablet dauert Stunden und bringt nur Fehler¨ auf mangelnden oder sehr schlechten Erfahrungen basiert.

Es gibt neben dem Gerät selbst noch andere Extras, die einfach als Zusatz genutzt werden können, manche von ihnen hätte selbst ich niemals für möglich gehalten:

1.) Die Tastatur
Schon länger bekannt ist, dass es bei fast jedem Bluetoothfähigen Gerät auch möglich ist, eine Bluetooth-Tastatur anzuschließen. Auch ich habe eine solche, klein und mobil, nicht sonderlich schwer. Das Tippen fällt durch sie um ein Vielfaches leichter, da man in den Genuss eines normalen Tastaur-Aufbaus kommt und die Tasten nicht nur anhauchen, sondern auch wirklich drücken muss. Die Verbindung zu solchem hat sehr gut funktioniert, längere Texte sind demnach angenehmer zu schreiben.

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Wie mir heute in Religion aufgefallen ist, kann ich die „Anführungszeichen unten“ nicht durch mein Tablet eingeben. Es ist mir somit ausschließlich möglich, die englische Schreibweise zu nutzen. („)

In Zukunft werde ich mich nach einer neuen Tastatur-App umschauen, bei der beide Schreibweisen erlaubt sind.
Hat jemand Erfahrungen, Tipps und Empfehlungen in diese Richtung?

Liebe Grüße
dMUEL – Dominik

Codewort: Praxis!? || Wie Tablets in der Schule bei Schülern und Lehrern ankommen

Neben Hardware, Software und der persönlichen Einstellung, wie man mit solchen Geräten arbeitet, gibt es auch andere einflussreiche Faktoren: Die Lehrer. Wenn ein Lehrer die Nutzung eines solchen Gerätes nicht duldet, dann (würde meine Oma sagen) „ist der Käs‘ geschmatzt!“. Ich sehe im „Alles doppelt abschreiben oder jede Hausaufgabe nochmal ausdrucken“ keinen Sinn in der nützlichen Bedienung des Gerätes. Deshalb versuche ich zu schildern, wie sowohl Lehrer, als auch Schüler auf digitale Mitschriften reagieren…
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„Entschuldigung“ Interaktiv – Formular Oberstufe

Auch wenn es vielleicht nur halb in diesen Blog passt,  dann immerhin zu mindestens 50%!
Wir Schüler an der Schillerschule müssen für jede Stunde, in der wir nicht anwesend waren, eine Entschuldigung abgeben. In der Oberstufe wird allen Schülern ein entsprechendes Formular zur Verfügung gestellt.

Ich habe versucht, auch dies „tablettauglich“ zu machen und aus dem originalen Druck-Formular ein ausfüllbares Formular gemacht. Der Vorschlag wurde angenommen und ist auf der Homepage der Schillerschule zum Download verfügbar.

Hierbei handelt es sich um einen Screenshot der auszufüllenden Datei, wobei immer das Fach und die Unterschrift des Lehrers / der Lehrerin einzutragen sind. © Schillerschule Frankfurt am Main
Hierbei handelt es sich um einen Screenshot der auszufüllenden Datei, wobei immer das Fach und die Unterschrift des Lehrers / der Lehrerin einzutragen sind. © Schillerschule Frankfurt am Main

Leider muss ich die Zettel dennoch ausdrucken, da geschätzte 99,9% der LehrerInnen nicht digital unterschreiben würden (was ich auch verstehen kann).

Liebe Grüße
dMUEL – Dominik

Ich habe es soeben getestet, auch Mathe war – bisher- eigentlich nicht besonders aufwändig und ich konnte zumindest die Hausaufgabe mal auf dem Tablet schreiben. Ich garantiere nicht, dass es richtig ist, aber darauf kommt es erstmal auch nicht an. Dank des Multitaskings kann ich zwei Fenster nebeneinander setzen (hier: „S Note“ und „MyScript Calculator“) und diese gleichzeitig bedienen!

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Erste Ansätze || Arbeiten mit dem Tablet im Unterricht

Nach Ankündigungen von Vorhaben sollen natürlich auch erste Ergebnisse präsentiert werden. Es ist nicht so, dass diese besonders gut oder schön sind, sondern wohl bisher die einzigen digitalen Notizen!

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Vom Billig-Abklatsch zum High-End-Gerät || Wie es zu meinem Tablet kam

Die Wirtschaft muss angekurbelt werden, Jahr um Jahr, Tag um Tag! So ist man also auf der Suche nach dem perfekten Tablet. Doch was zeichnet eigentlich das vermeintlich ¨perfekte¨ Tablet aus? Viele Menschen denken, dass nur die Apple-Geräte auch die wahre Qualität beinhalten; dazu kann ich nur sagen: Falsch! Es mag Geschmackssache sein und man könnte sich sicherlich Jahrelang darüber streiten, aber für mich war Apple keine wirkliche Alternative (Aufgrund meiner Erfahrungen mit einem iPod Touch, 2. Generation und den immer wieder aufkehrenden Problemen bei vielen Freunden und Bekannten).

Nun suche ich also im Internet nach meinem perfekten Tablet. Es ist wirklich nicht einfach solches zu finden! Das Angebot in diesem Bereich ist seit dem ersten ¨iPad¨ rasant gestiegen. Ich wollte zuerst ein Tablet, mit dem ich surfen konnte, Emails checken und vielleicht noch dieses und Jenes. Da meine Geldmittel damals noch sehr beschränkt waren, kaufte ich mir das ¨Odys Q¨, doch bereits nach wenigen Tagen wurde mir klar, dass ich damit niemals glücklich werden konnte! Ich schickte es zurück und schaute eine minimale Preisklasse weiter, entdeckte dabei das durchaus gute ¨Toshiba Tablet AT200¨. Es gefiel mir optisch, wobei ich darauf nur mittelmäßig Wert setze, die Funktionen, die Leistung und das Betriebssystem haben gestimmt und der dazugehörige Preis ebenso. Lange Rede, kurzer Sinn: In den Warenkorb, gekauft!

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Experiment: Digital! Einstieg und Vorstellungen!

Nochmals herzlich Willkommen hier in meinem „Experiment: Digital!“-Blog und schön, dass du den Weg hierher gefunden hast! Als erstes möchte ich kurz erklären, worum es mir dabei geht und was ich eigentlich ausprobieren möchte.

Die Schulbank hat jeder mal gedrückt, bei einigen ist das möglicherweise schon ein paar Jahre her, doch viele Dinge sind immernoch wie früher:
1.) Es wird in der Regel auf eine Kreidetafel geschrieben.
2.) Es werden Bücher und Hefte für den Unterricht genutzt.
3.) Es werden leider immernoch Kaugummis unter die Tische geklebt und Klos verstopft.

Letztiges möchte ich nun an dieser Stelle nicht weiterhin ausführen, denn die ersten Punkte sind für mich die Entscheidenden. Der Schulalltag besteht u.a. immer wieder aus dem Ein- und Auspacken der Tasche, dem Lochen und Abheften von Blättern und natürlich dem Schreiben auf Blankopapier. Da ich technisch weitgehend interessiert bin, war es meine Überlegung, ob man diese „Hefte“ auch einfach digital, sprich im besten Fall mit einem Tablet oder Laptop aufzeichnen kann.

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Herzlich Willkommen!

Hier entsteht – und ich hoffe, dass es nicht zu lange dauert, bis die ersten Inhalte sichtbar sind – ein Blog, der das Thema „Schüler, Schule und digitale Medien“ aus meiner subjektiven Sicht als Oberstufenschüler etwas genauer darstellen soll. Ich versuche die Verbindung zwischen Schule, also Unterricht und dem Digitalen, sprich einem Tablet herzustellen. Wie und warum, darauf bin ich selbst gespannt in meinem ersten richtigen Blog…!

Liebe Grüße
dMUEL – Dominik