Archiv für den Monat Januar 2014

Das #experimentdigital im Rundfunk! || Radio „Fritz“ (rbb) berichtet über Tablets im Unterricht, Schüler, Lehrer uvm.

Am Samstag dürft ihr euch alle zwei Stunden freinehmen, denn von 18-20 Uhr läuft im „Fritz“ Radio des rbb die Sendung „Trackback“, in der es mitunter um mein digitales Unterrichts-Experiment gehen wird; Interview inklusive.

Alle, die nicht in Berlin-Brandenburg wohnen, können die Sendung trotzdem hier per Livestream verfolgen. Natürlich lade ich alle Interessierten herzlich ein, einzuschalten!

Liebe Grüße und bis Samstagabend,
dMUEL – Dominik

3+1 gibt 4, doch was gibt’s bei euch? Nix! || Appell an die Lehrer und deren Tableteinsatz

Liebe Lehrerinnen und Lehrer aus den Weiten des Internets,
fühlen Sie Sich bitte nicht „auf den Schlips getreten“. Ich meine es nicht böse.

Wie auch wir Schüler, benutzen ebenso Lehrer die Möglichkeit des Einsatzes von Tablets. An meiner Schule wächst die Zahl der tabletnutzenden Lehrkräfte beinahe monatlich. Nicht nur neue Lehrer sehe ich in den Pausen die Kinder jagen, die mal wieder nicht auf den Hof gehen wollen und sowieso alle im Besitz des „Mappenwachenprivileges“ sind, sondern auch die Geräte, die sie bei sich tragen. Diverse sehe ich auch im Unterricht vorne auf dem Pult des Lehrers liegen, in der Regel sind es iPads. Manchen Wechsel habe ich auch schon erlebt und ihre Geräte regelrecht „gemustert“, so erinnere ich mich an einen Lehrer, der vom Android-basierenden Tablet letztendlich doch auf iPad umgestiegen ist. Erst vor kurzem wechselte mein Deutsch- und Relilehrer von einem iPad auf ein kleineres Apple-Produkt; ich vermute mal ein iPad Mini oder Air.

Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mich frage:
Wenn denn so viele Lehrer mit Tablets, sogar mit iPads, arbeiten, warum arbeiten sie dann eben doch nicht damit?

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Doch eher Mensch, als Maschine || Kontaktaufnahmen, Vorstellungen und mehr…

Ich bin ein Mensch, so viel steht fest. Da ich nun mehrmals angesprochen bzw. angeschrieben wurde, ob ich denn allgemein Interesse an einer kurzen Vorstellung meines Experimentes hätte, so versuche ich eine pauschale Antwort zu geben:

Für mich ist es überhaupt kein Problem, mein Projekt vorzustellen und ggf. Fragen aus dem „Publikum“ zu beantworten. Ich würde mich bei ernstem Interesse sogar gerne dafür bereiterklären. Jedoch gibt es ein paar kleine Einschränkungen, die beachtet werden müssten:

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Über das digitale Schulbuch und dessen Anschaffung oder auch: „Was ist los mit euch? Bin ich Krösus?“

Es ist nun wirklich schon eine ganze Weile her, als ich mit dem ganzen „Tablet-Gedöns“ angefangen habe. Ja, tatsächlich machte ich die ersten Erfahrungen vor weit über einem Jahr, das ist (schulisch betrachtet) eine lange Zeit. Viele Dinge waren irgendwann in den Alltag integriert, andere, neue Dinge kamen nach und nach dazu. Es war letztendlich kein von 0 auf 100, sondern ein langsames Rantasten, um zu sehen, wie die Dinge verlaufen oder sich ergeben.

Nachdem die Möglichkeiten immer aktueller und besser wurden, stehe ich momentan an einem Punkt, an dem sich nichts mehr verändert. Die Präsentationsmethode über das Tablet war vorerst das letzte Gadget, das es zu erforschen galt. Dachte ich. Doch wieder einmal wurde ich eines Besseren belehrt und ich begann mich über Schulbücher der digitalen Variante zu erkundigen.

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