Das Experiment und Ich

Wer bin ich?
Mein Name lautet Dominik Müller, ich bin – wie es die Überschrift bereits angekündigt hat – ein Frankfurter Schüler der Schillerschule in Sachsenhausen, Jahrgangsstufe Q3/Q4.

Was soll das hier überhaupt werden?
Ich besitze ein handelsübliches Tablet. Klingt zuerst nicht besonders beeindruckend, doch mein Ziel ist es, viele alle Schulhefte, etc. durch das Gerät zu ersetzen! Die Arbeit damit soll aber in erster Linie nicht einfach dumpf durchgeführt werden, sondern soll in jeglicher Hinsicht Sinn machen und als „unterstützendes Mittel“ benutzt werden. Auch Lehrer möchte ich ab dem Schuljahr Q3 versuchen zu überzeugen, dass es eine einfache, sinnvolle und effektive Methode ist.

Dadurch sterben nicht nur weniger Nussbäume, sondern neben zahlreichen Apps und Funktionen ist die Ordnung – meiner Meinung – einfacher und angenehmer. Das fängt an beim Hinschleppen bis zum Suchen und Gestalten von Arbeitsblättern.

Jetzt seid ihr gefragt!
Es sind nun schon einige Inhalte online, mit dem Thema befasse ich mich nun auch schon länger als ein paar Wochen.
Aber dennoch: Erfahrene und Unerfahrene dürfen – nein sollen – mir dabei helfen! Ob Tipps&Tricks, Ratschläge, Fragen und Kritik: Alles ist erlaubt und erwünscht! Besonders freue ich mich über Kommentare, auf die ich in irgendeiner Weise reagieren kann.

Liebe Grüße
dMUEL – Dominik

5 Gedanken zu “Das Experiment und Ich

    1. Vielen Dank!

      Da wäre zum Einen „Mindjet Maps“ für Mindmaps,
      „Evernote“ für sonstige Mitschriften,
      eine Office App, Wörterbücher, wie „Leo“, WordPress, „Camscanner“, „Kindle“, …

      Das bringt mich nun auf die Idee eines neuen Beitrages! Dankeschön!

      Liebe Grüße
      dMUEL – Dominik

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  1. Es sterben zwar weniger Nussbäume, dafür schädigt ein Tablet in Produktion, Nutzung und Entsorgung die Umwelt drastisch mehr! Und wie sind die Arbeitsbedingungen bei der Schulheftproduktion und bei der Tablet-Produktion? Schau doch mal bitte hier http://blog.faire-computer.de/ nach. Leider gibt es keine einfachen Entscheidungen und die Folgen sind schwer zu überschauen.

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    1. Wenn man das Tablet aber „eh“ schon hat, bleiben dann doch ein paar Bäume stehen. Ja, aber sonst stimmt der Einwand natürlich. Aber alles hat zwei Seiten: Man spart sich mit dem Tablet Gewicht beim Tragen (kann die bücher ja zuhause lassen), allerdings muss man es fast immer dabei haben, damit es keiner in der Schule klaut. Insgesamt finde ich das Vorhaben GROSSE KLASSE – und werde es weiter verfolgen 🙂

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