Archiv der Kategorie: Das Tablet

#SNote für #Windows: Hätte ich das mal früher entdeckt… | Das neue #Experimentdigital

Nach einer kleinen „Blogpause“ geht es weiter, denn die Strapazen des Abitur sind alle Schnee von gestern. Vor mir liegt ein Umzug; und das auch noch in ein anderes Bundesland: Brandenburg!

Auch - oder gerade? - mit dem Microsoft Surface ist einiges möglich. Neben getippten und handschriftlichen Notizen, kann man sich künstlerisch absolut frei entfalten. Zugegeben: Ich bin künstlerisch kein wirkliches Talent, habe   aber mein Bestes gegeben. :)
Auch – oder gerade? – mit dem Microsoft Surface ist einiges möglich. Neben getippten und handschriftlichen Notizen, kann man sich künstlerisch absolut frei entfalten. Zugegeben: Ich bin künstlerisch kein wirkliches Talent, habe aber mein Bestes gegeben. 🙂

Einen anderen Umzug habe ich bereits erfolgreich vollzogen, nämlichen meinen Wechsel vom Samsung Galaxy Note 10.1 (2014) zum (damals recht neuen) Microsoft Surface Pro 2 (256 GB). Das bedeutete nicht nur einen Gerätetausch, sondern gleichzeitig auch die Annäherung an ein ganz anderes Betriebssystem: Windows 8.1!

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Tutorial | S Note und Camscanner als Basis eines digitalen Heftes

Das Tutorial für S Note und Camscanner, also einer digitalen Heftersatzlösung, wurde soeben vollständig hochgeladen. Das Video in voller Länge gibt es hier:

„Bei den #edudays – so nebenbei, war ich diesmal auch dabei“ || Die EDU|days 2014

Im April diesen Jahres war es wieder soweit! Die EDU|Days 2014 fanden am Campus in Krems statt und ich durfte als einer von vielen Referentinnen und Referenten mein Experiment Digital vorstellen. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an Herrn Gerhard Brandhofer für die Einladung nach Österreich, die „Betreuung“ und die Klärung sämtlicher offenen Fragen.

Eines war mir natürlich von Anfang an bewusst: Den Altersdurchschnitt werde ich durch meine Teilnahme höchstwahrscheinlich etwas senken können. Ich war vermutlich nicht nur der jüngste Referent, sondern wohl auch der unerfahrenste. Nie zuvor in meinem Leben habe ich eine solche Veranstaltung besucht, geschweige denn eine Präsentaton dafür vorbereitet und einen Vortrag gehalten.

Kaum sitze ich wieder im Zug in Richtung Frankfurt, beginne ich verstärkt über die letzten Tage in Krems an der Donau nachzudenken. Mein Bericht dazu folgend.

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„Hakuna Matabi – Haste Abi, biste König; Nutzte Tablet, biste King“ || Abiturvorbereitung digital!

Ich könnte Freudensprünge in die Luft machen, „Yabba-dabba-doo“ schreien und gleichzeitig dabei Pharrell Williams Song „Happy“ singen. Aber das mache ich nicht, denn ich würde vermutlich in einem ulkigen Zustand auf dem Boden aufkommen und der ganze Zauber wäre vorbei. Im Gegenzug jedoch ist das schriftliche Abitur nun endlich vorüber! 3 Tage, 3 Klausuren, 3 Fächer. Während mich Englisch die letzten Nerven gekostet hat, waren Informatik und Mathe eigentlich halb so wild.

Die Frage, die in meinem Falle besonders aufkommen wird (um sie mal so zu formulieren, wie ich sie auch des Öfteren zu Ohren bekommen habe): „Das Abitur ist nun rum? Und wie hast du dich darauf vorbereitet? Hast du nur an deinem iPad gelernt? Das könnte ich nicht, da würde ich den ganzen Tag auf Facebook verbringen.“

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Das #experimentdigital im Rundfunk! || Radio „Fritz“ (rbb) berichtet über Tablets im Unterricht, Schüler, Lehrer uvm.

Am Samstag dürft ihr euch alle zwei Stunden freinehmen, denn von 18-20 Uhr läuft im „Fritz“ Radio des rbb die Sendung „Trackback“, in der es mitunter um mein digitales Unterrichts-Experiment gehen wird; Interview inklusive.

Alle, die nicht in Berlin-Brandenburg wohnen, können die Sendung trotzdem hier per Livestream verfolgen. Natürlich lade ich alle Interessierten herzlich ein, einzuschalten!

Liebe Grüße und bis Samstagabend,
dMUEL – Dominik

Über das digitale Schulbuch und dessen Anschaffung oder auch: „Was ist los mit euch? Bin ich Krösus?“

Es ist nun wirklich schon eine ganze Weile her, als ich mit dem ganzen „Tablet-Gedöns“ angefangen habe. Ja, tatsächlich machte ich die ersten Erfahrungen vor weit über einem Jahr, das ist (schulisch betrachtet) eine lange Zeit. Viele Dinge waren irgendwann in den Alltag integriert, andere, neue Dinge kamen nach und nach dazu. Es war letztendlich kein von 0 auf 100, sondern ein langsames Rantasten, um zu sehen, wie die Dinge verlaufen oder sich ergeben.

Nachdem die Möglichkeiten immer aktueller und besser wurden, stehe ich momentan an einem Punkt, an dem sich nichts mehr verändert. Die Präsentationsmethode über das Tablet war vorerst das letzte Gadget, das es zu erforschen galt. Dachte ich. Doch wieder einmal wurde ich eines Besseren belehrt und ich begann mich über Schulbücher der digitalen Variante zu erkundigen.

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Heute Kinder wird’s was geben || Jahresrückblick des schulischen Tableteinsatzes 2013

Nach der kurzen „Blog-Pause“ möchte ich hier mal wieder etwas berichten, eine ganze Weile ist der letzte Eintrag schon her. Es gibt einige neue Informationen, allgemein versuche ich einen kleinen Jahresrückblick zu schaffen.

UND GOTT SPRACH ES WERDE LICHT: UND ES WARD LICHT.
Am Anfang des Jahres war ich noch in der Jahrgangsstufe Q2 (vgl. 11. Klasse), in der ich mit den extremen digitalen Mitschriften angefangen habe. Vorher versuchte ich mein Glück mit getippten Notizen im Fach Erdkunde und Kunst, habe das Tablet jedoch nur sehr begrenzt genutzt. Auch etwas Überwindung hat es gekostet, anstatt eines Heftes und Stifte ein Tablet auszupacken. Die Situation ist in jeder Hinsicht neu gewesen. Nie zuvor hat man an unserer Schule einen Schüler gesehen, der ein Tablet nutzt – und das tagtäglich und ausschließlich. Es war nicht normal, sowas kann doch nichts gutes verheißen..?!

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