Archiv der Kategorie: Erklärungen

Tutorial | S Note und Camscanner als Basis eines digitalen Heftes

Das Tutorial für S Note und Camscanner, also einer digitalen Heftersatzlösung, wurde soeben vollständig hochgeladen. Das Video in voller Länge gibt es hier:

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„Hakuna Matabi – Haste Abi, biste König; Nutzte Tablet, biste King“ || Abiturvorbereitung digital!

Ich könnte Freudensprünge in die Luft machen, „Yabba-dabba-doo“ schreien und gleichzeitig dabei Pharrell Williams Song „Happy“ singen. Aber das mache ich nicht, denn ich würde vermutlich in einem ulkigen Zustand auf dem Boden aufkommen und der ganze Zauber wäre vorbei. Im Gegenzug jedoch ist das schriftliche Abitur nun endlich vorüber! 3 Tage, 3 Klausuren, 3 Fächer. Während mich Englisch die letzten Nerven gekostet hat, waren Informatik und Mathe eigentlich halb so wild.

Die Frage, die in meinem Falle besonders aufkommen wird (um sie mal so zu formulieren, wie ich sie auch des Öfteren zu Ohren bekommen habe): „Das Abitur ist nun rum? Und wie hast du dich darauf vorbereitet? Hast du nur an deinem iPad gelernt? Das könnte ich nicht, da würde ich den ganzen Tag auf Facebook verbringen.“

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Das #experimentdigital im Rundfunk! || Radio „Fritz“ (rbb) berichtet über Tablets im Unterricht, Schüler, Lehrer uvm.

Am Samstag dürft ihr euch alle zwei Stunden freinehmen, denn von 18-20 Uhr läuft im „Fritz“ Radio des rbb die Sendung „Trackback“, in der es mitunter um mein digitales Unterrichts-Experiment gehen wird; Interview inklusive.

Alle, die nicht in Berlin-Brandenburg wohnen, können die Sendung trotzdem hier per Livestream verfolgen. Natürlich lade ich alle Interessierten herzlich ein, einzuschalten!

Liebe Grüße und bis Samstagabend,
dMUEL – Dominik

Über das digitale Schulbuch und dessen Anschaffung oder auch: „Was ist los mit euch? Bin ich Krösus?“

Es ist nun wirklich schon eine ganze Weile her, als ich mit dem ganzen „Tablet-Gedöns“ angefangen habe. Ja, tatsächlich machte ich die ersten Erfahrungen vor weit über einem Jahr, das ist (schulisch betrachtet) eine lange Zeit. Viele Dinge waren irgendwann in den Alltag integriert, andere, neue Dinge kamen nach und nach dazu. Es war letztendlich kein von 0 auf 100, sondern ein langsames Rantasten, um zu sehen, wie die Dinge verlaufen oder sich ergeben.

Nachdem die Möglichkeiten immer aktueller und besser wurden, stehe ich momentan an einem Punkt, an dem sich nichts mehr verändert. Die Präsentationsmethode über das Tablet war vorerst das letzte Gadget, das es zu erforschen galt. Dachte ich. Doch wieder einmal wurde ich eines Besseren belehrt und ich begann mich über Schulbücher der digitalen Variante zu erkundigen.

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Heute Kinder wird’s was geben || Jahresrückblick des schulischen Tableteinsatzes 2013

Nach der kurzen „Blog-Pause“ möchte ich hier mal wieder etwas berichten, eine ganze Weile ist der letzte Eintrag schon her. Es gibt einige neue Informationen, allgemein versuche ich einen kleinen Jahresrückblick zu schaffen.

UND GOTT SPRACH ES WERDE LICHT: UND ES WARD LICHT.
Am Anfang des Jahres war ich noch in der Jahrgangsstufe Q2 (vgl. 11. Klasse), in der ich mit den extremen digitalen Mitschriften angefangen habe. Vorher versuchte ich mein Glück mit getippten Notizen im Fach Erdkunde und Kunst, habe das Tablet jedoch nur sehr begrenzt genutzt. Auch etwas Überwindung hat es gekostet, anstatt eines Heftes und Stifte ein Tablet auszupacken. Die Situation ist in jeder Hinsicht neu gewesen. Nie zuvor hat man an unserer Schule einen Schüler gesehen, der ein Tablet nutzt – und das tagtäglich und ausschließlich. Es war nicht normal, sowas kann doch nichts gutes verheißen..?!

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Präsentationen auf die einfache Art || Samsung AllShare Cast via kabellose Datenverbindung

Da ich aktuell wieder Referate vorbereite, habe ich mich erneut mit den Varianten, zu präsentieren, auseinandergesetzt. Ein Hin und Her geklicke auf den Laptops, veraltete Office-Versionen und nicht installierte Schriftarten. Das sind die schlimmsten Befürchtungen eines präsentierenden Schülers. Diesen Problemen konnte ich bisher aus dem Weg gehen, indem ich eine fertige CD gebrannt habe, auf der gleich die aktuelle Version des Powerpoint-Viewers mitinstalliert ist. Somit kann man das zuhause durchgehen und sich vergewissern, dass es in der Schule exakt genauso dargestellt werden wird.

Da der Powerpoint-Viewer – trotz genialen Einsatzes – nur eine abgespeckte Version ist und ebenfalls nicht alle Schriftarten, etc. besitzt, habe ich überlegt, ob eine Präsentaton direkt über das Tablet möglich ist. Ich kam zu folgendem Ergebnis:

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Na, das kommt gerade recht: „iMoodle“ als Unterrichtsarchiv für Arbeitsblätter

Wie ich bereits ankündigte, gehe ich im letzten Schuljahr aufs Ganze: Alles digital, keine Stifte mehr, Ordnung guten Tag! Vor ca. 2 Monaten begann der radikale Umsturz von „digitaler Mitschrift“ zu „digitalem Schulheft“. Die Situation hat sich dementsprechend stark verändert, je nach Unterrichtsfach ist die Mühe der neuen Methode unterschiedlich. Jedes einzelne Arbeitsblatt muss unter ordentlicher Belichtung „abgescannt“ werden, genauer gesagt passiert dies mit der kostenlosen App „CamScanner“ (siehe Auflistung nützlicher Apps).

Mein eigentliches Ziel war es, die Lehrer davon zu überzeugen, dass sie mir möglicherweise die Unterrichtsmaterialien digital und direkt zur Verfügung stellen; einen Schritt weiter waren sie allerdings schon, denn nun versuchen einige dieser Lehrer ihre Arbeitsblätter über eine Online-Plattform namens „iMoodle“ allen Schülern des Kurses zugänglich zu machen. Ob und wie diese Vorgehensweise funktioniert, möchte ich in diesem Blogeintrag erläutern.

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Weitermachen oder „back to the roots“? || Rückblick der digitalen Mitschriften im Schuljahr Q2

Das Experiment läuft nun seit knapp einem halben Jahr, bzw. seit fast einem ganzen Schulhalbjahr (der Q2-Phase; vgl. 11. Klasse). Die Fragen, die man sich nun stellt, sind zum einen „Wie ist es denn gelaufen? Gab es Schwierigkeiten? Erfolge? Wie gingen die Lehrer letzten Endes damit um?“ und zum anderen „Wie wird es weitergehen? Wird sich etwas verändern? Werde ich das Experiment weiterführen?“.

„Denkanstoß für manche Lehrer“
Ich bin der Meinung, dass das Experiment in so einigen Fächern Lehrer dazu bewegen wird, mehr mit solchen digitalen Medien zu arbeiten. Schon meine Physiklehrerin hatte vorgeschlagen, mir die Arbeitsblätter direkt als PDF zukommen zu lassen, damit ich sie erst gar nicht „abscannen“ müsste. Weitermachen oder „back to the roots“? || Rückblick der digitalen Mitschriften im Schuljahr Q2 weiterlesen

„Tablets sind wesentlich schlechter bedienbar, als Computer“ – so ein Quatsch! || Über Mäuse und Tastaturen

Das Thema ¨Handling und Tablets¨ ist unter den Tablet-Nutzern wahrscheinlich sehr umstritten, die Meinungen gehen da wohl sehr weit auseinander. Ohne verschiedene Modelle von den verschiedensten Herstellern vergleichen zu wollen, so muss ich ganz klar sagen, dass eine Aussage, wie ¨Tablets sind langfristig unangenehmer zu bedienen¨ oder ¨Schreiben auf dem Tablet dauert Stunden und bringt nur Fehler¨ auf mangelnden oder sehr schlechten Erfahrungen basiert.

Es gibt neben dem Gerät selbst noch andere Extras, die einfach als Zusatz genutzt werden können, manche von ihnen hätte selbst ich niemals für möglich gehalten:

1.) Die Tastatur
Schon länger bekannt ist, dass es bei fast jedem Bluetoothfähigen Gerät auch möglich ist, eine Bluetooth-Tastatur anzuschließen. Auch ich habe eine solche, klein und mobil, nicht sonderlich schwer. Das Tippen fällt durch sie um ein Vielfaches leichter, da man in den Genuss eines normalen Tastaur-Aufbaus kommt und die Tasten nicht nur anhauchen, sondern auch wirklich drücken muss. Die Verbindung zu solchem hat sehr gut funktioniert, längere Texte sind demnach angenehmer zu schreiben.

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Experiment: Digital! Einstieg und Vorstellungen!

Nochmals herzlich Willkommen hier in meinem „Experiment: Digital!“-Blog und schön, dass du den Weg hierher gefunden hast! Als erstes möchte ich kurz erklären, worum es mir dabei geht und was ich eigentlich ausprobieren möchte.

Die Schulbank hat jeder mal gedrückt, bei einigen ist das möglicherweise schon ein paar Jahre her, doch viele Dinge sind immernoch wie früher:
1.) Es wird in der Regel auf eine Kreidetafel geschrieben.
2.) Es werden Bücher und Hefte für den Unterricht genutzt.
3.) Es werden leider immernoch Kaugummis unter die Tische geklebt und Klos verstopft.

Letztiges möchte ich nun an dieser Stelle nicht weiterhin ausführen, denn die ersten Punkte sind für mich die Entscheidenden. Der Schulalltag besteht u.a. immer wieder aus dem Ein- und Auspacken der Tasche, dem Lochen und Abheften von Blättern und natürlich dem Schreiben auf Blankopapier. Da ich technisch weitgehend interessiert bin, war es meine Überlegung, ob man diese „Hefte“ auch einfach digital, sprich im besten Fall mit einem Tablet oder Laptop aufzeichnen kann.

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