Archiv der Kategorie: Werdegang, Erweiterung

Tutorial | S Note und Camscanner als Basis eines digitalen Heftes

Das Tutorial für S Note und Camscanner, also einer digitalen Heftersatzlösung, wurde soeben vollständig hochgeladen. Das Video in voller Länge gibt es hier:

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„Bei den #edudays – so nebenbei, war ich diesmal auch dabei“ || Die EDU|days 2014

Im April diesen Jahres war es wieder soweit! Die EDU|Days 2014 fanden am Campus in Krems statt und ich durfte als einer von vielen Referentinnen und Referenten mein Experiment Digital vorstellen. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an Herrn Gerhard Brandhofer für die Einladung nach Österreich, die „Betreuung“ und die Klärung sämtlicher offenen Fragen.

Eines war mir natürlich von Anfang an bewusst: Den Altersdurchschnitt werde ich durch meine Teilnahme höchstwahrscheinlich etwas senken können. Ich war vermutlich nicht nur der jüngste Referent, sondern wohl auch der unerfahrenste. Nie zuvor in meinem Leben habe ich eine solche Veranstaltung besucht, geschweige denn eine Präsentaton dafür vorbereitet und einen Vortrag gehalten.

Kaum sitze ich wieder im Zug in Richtung Frankfurt, beginne ich verstärkt über die letzten Tage in Krems an der Donau nachzudenken. Mein Bericht dazu folgend.

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„Hakuna Matabi – Haste Abi, biste König; Nutzte Tablet, biste King“ || Abiturvorbereitung digital!

Ich könnte Freudensprünge in die Luft machen, „Yabba-dabba-doo“ schreien und gleichzeitig dabei Pharrell Williams Song „Happy“ singen. Aber das mache ich nicht, denn ich würde vermutlich in einem ulkigen Zustand auf dem Boden aufkommen und der ganze Zauber wäre vorbei. Im Gegenzug jedoch ist das schriftliche Abitur nun endlich vorüber! 3 Tage, 3 Klausuren, 3 Fächer. Während mich Englisch die letzten Nerven gekostet hat, waren Informatik und Mathe eigentlich halb so wild.

Die Frage, die in meinem Falle besonders aufkommen wird (um sie mal so zu formulieren, wie ich sie auch des Öfteren zu Ohren bekommen habe): „Das Abitur ist nun rum? Und wie hast du dich darauf vorbereitet? Hast du nur an deinem iPad gelernt? Das könnte ich nicht, da würde ich den ganzen Tag auf Facebook verbringen.“

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#experimentdigital goes #edudays!

Frisch aus dem Abistress melde ich mich, um nun offiziell zu verkünden, dass das Experiment Digital Bestandteil der diesjährigen „Edu|Days 14“ sein wird. Mehr Informationen darüber gibt es auf der Internetseite unter http://www.edudays.at oder auf Twitter über das Hashtag #edudays.
Vielen Dank für die Einladung nach Niederösterreich, ich bin schon sehr gespannt und werde natürlich auch hier weiter darüber berichten.

Nach der momentanen Abiphase werde ich wieder regelmäßiger bloggen, doch Man(n) hat nur einen Kopf und zwei Hände 🙂
Liebe Grüße
dMUEL – Dominik

Das #experimentdigital im Rundfunk! || Radio „Fritz“ (rbb) berichtet über Tablets im Unterricht, Schüler, Lehrer uvm.

Am Samstag dürft ihr euch alle zwei Stunden freinehmen, denn von 18-20 Uhr läuft im „Fritz“ Radio des rbb die Sendung „Trackback“, in der es mitunter um mein digitales Unterrichts-Experiment gehen wird; Interview inklusive.

Alle, die nicht in Berlin-Brandenburg wohnen, können die Sendung trotzdem hier per Livestream verfolgen. Natürlich lade ich alle Interessierten herzlich ein, einzuschalten!

Liebe Grüße und bis Samstagabend,
dMUEL – Dominik

3+1 gibt 4, doch was gibt’s bei euch? Nix! || Appell an die Lehrer und deren Tableteinsatz

Liebe Lehrerinnen und Lehrer aus den Weiten des Internets,
fühlen Sie Sich bitte nicht „auf den Schlips getreten“. Ich meine es nicht böse.

Wie auch wir Schüler, benutzen ebenso Lehrer die Möglichkeit des Einsatzes von Tablets. An meiner Schule wächst die Zahl der tabletnutzenden Lehrkräfte beinahe monatlich. Nicht nur neue Lehrer sehe ich in den Pausen die Kinder jagen, die mal wieder nicht auf den Hof gehen wollen und sowieso alle im Besitz des „Mappenwachenprivileges“ sind, sondern auch die Geräte, die sie bei sich tragen. Diverse sehe ich auch im Unterricht vorne auf dem Pult des Lehrers liegen, in der Regel sind es iPads. Manchen Wechsel habe ich auch schon erlebt und ihre Geräte regelrecht „gemustert“, so erinnere ich mich an einen Lehrer, der vom Android-basierenden Tablet letztendlich doch auf iPad umgestiegen ist. Erst vor kurzem wechselte mein Deutsch- und Relilehrer von einem iPad auf ein kleineres Apple-Produkt; ich vermute mal ein iPad Mini oder Air.

Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mich frage:
Wenn denn so viele Lehrer mit Tablets, sogar mit iPads, arbeiten, warum arbeiten sie dann eben doch nicht damit?

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Über das digitale Schulbuch und dessen Anschaffung oder auch: „Was ist los mit euch? Bin ich Krösus?“

Es ist nun wirklich schon eine ganze Weile her, als ich mit dem ganzen „Tablet-Gedöns“ angefangen habe. Ja, tatsächlich machte ich die ersten Erfahrungen vor weit über einem Jahr, das ist (schulisch betrachtet) eine lange Zeit. Viele Dinge waren irgendwann in den Alltag integriert, andere, neue Dinge kamen nach und nach dazu. Es war letztendlich kein von 0 auf 100, sondern ein langsames Rantasten, um zu sehen, wie die Dinge verlaufen oder sich ergeben.

Nachdem die Möglichkeiten immer aktueller und besser wurden, stehe ich momentan an einem Punkt, an dem sich nichts mehr verändert. Die Präsentationsmethode über das Tablet war vorerst das letzte Gadget, das es zu erforschen galt. Dachte ich. Doch wieder einmal wurde ich eines Besseren belehrt und ich begann mich über Schulbücher der digitalen Variante zu erkundigen.

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Heute Kinder wird’s was geben || Jahresrückblick des schulischen Tableteinsatzes 2013

Nach der kurzen „Blog-Pause“ möchte ich hier mal wieder etwas berichten, eine ganze Weile ist der letzte Eintrag schon her. Es gibt einige neue Informationen, allgemein versuche ich einen kleinen Jahresrückblick zu schaffen.

UND GOTT SPRACH ES WERDE LICHT: UND ES WARD LICHT.
Am Anfang des Jahres war ich noch in der Jahrgangsstufe Q2 (vgl. 11. Klasse), in der ich mit den extremen digitalen Mitschriften angefangen habe. Vorher versuchte ich mein Glück mit getippten Notizen im Fach Erdkunde und Kunst, habe das Tablet jedoch nur sehr begrenzt genutzt. Auch etwas Überwindung hat es gekostet, anstatt eines Heftes und Stifte ein Tablet auszupacken. Die Situation ist in jeder Hinsicht neu gewesen. Nie zuvor hat man an unserer Schule einen Schüler gesehen, der ein Tablet nutzt – und das tagtäglich und ausschließlich. Es war nicht normal, sowas kann doch nichts gutes verheißen..?!

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Präsentationen auf die einfache Art || Samsung AllShare Cast via kabellose Datenverbindung

Da ich aktuell wieder Referate vorbereite, habe ich mich erneut mit den Varianten, zu präsentieren, auseinandergesetzt. Ein Hin und Her geklicke auf den Laptops, veraltete Office-Versionen und nicht installierte Schriftarten. Das sind die schlimmsten Befürchtungen eines präsentierenden Schülers. Diesen Problemen konnte ich bisher aus dem Weg gehen, indem ich eine fertige CD gebrannt habe, auf der gleich die aktuelle Version des Powerpoint-Viewers mitinstalliert ist. Somit kann man das zuhause durchgehen und sich vergewissern, dass es in der Schule exakt genauso dargestellt werden wird.

Da der Powerpoint-Viewer – trotz genialen Einsatzes – nur eine abgespeckte Version ist und ebenfalls nicht alle Schriftarten, etc. besitzt, habe ich überlegt, ob eine Präsentaton direkt über das Tablet möglich ist. Ich kam zu folgendem Ergebnis:

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Es ist endlich soweit! Gestern wurde mir das neue Tablet SAMSUNG GALAXY NOTE 10.1 2014 EDITION LTE BLACK nach gut einer Woche Verzögerung geliefert (Vorbestellungen -.-).

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Die Verpackung des Tablets 》Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition《

Selbstverständlich wird es direkt am ersten Schultag nächsten Montag – wie gewohnt – benutzt. Mehr Infos und einen ausführlichen Bericht erwarte ich in ca. 1-2 Wochen.

Liebe Grüße
dMUEL – Dominik