Doch eher Mensch, als Maschine || Kontaktaufnahmen, Vorstellungen und mehr…

Ich bin ein Mensch, so viel steht fest. Da ich nun mehrmals angesprochen bzw. angeschrieben wurde, ob ich denn allgemein Interesse an einer kurzen Vorstellung meines Experimentes hätte, so versuche ich eine pauschale Antwort zu geben:

Für mich ist es überhaupt kein Problem, mein Projekt vorzustellen und ggf. Fragen aus dem „Publikum“ zu beantworten. Ich würde mich bei ernstem Interesse sogar gerne dafür bereiterklären. Jedoch gibt es ein paar kleine Einschränkungen, die beachtet werden müssten:

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Über das digitale Schulbuch und dessen Anschaffung oder auch: „Was ist los mit euch? Bin ich Krösus?“

Es ist nun wirklich schon eine ganze Weile her, als ich mit dem ganzen „Tablet-Gedöns“ angefangen habe. Ja, tatsächlich machte ich die ersten Erfahrungen vor weit über einem Jahr, das ist (schulisch betrachtet) eine lange Zeit. Viele Dinge waren irgendwann in den Alltag integriert, andere, neue Dinge kamen nach und nach dazu. Es war letztendlich kein von 0 auf 100, sondern ein langsames Rantasten, um zu sehen, wie die Dinge verlaufen oder sich ergeben.

Nachdem die Möglichkeiten immer aktueller und besser wurden, stehe ich momentan an einem Punkt, an dem sich nichts mehr verändert. Die Präsentationsmethode über das Tablet war vorerst das letzte Gadget, das es zu erforschen galt. Dachte ich. Doch wieder einmal wurde ich eines Besseren belehrt und ich begann mich über Schulbücher der digitalen Variante zu erkundigen.

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Heute Kinder wird’s was geben || Jahresrückblick des schulischen Tableteinsatzes 2013

Nach der kurzen „Blog-Pause“ möchte ich hier mal wieder etwas berichten, eine ganze Weile ist der letzte Eintrag schon her. Es gibt einige neue Informationen, allgemein versuche ich einen kleinen Jahresrückblick zu schaffen.

UND GOTT SPRACH ES WERDE LICHT: UND ES WARD LICHT.
Am Anfang des Jahres war ich noch in der Jahrgangsstufe Q2 (vgl. 11. Klasse), in der ich mit den extremen digitalen Mitschriften angefangen habe. Vorher versuchte ich mein Glück mit getippten Notizen im Fach Erdkunde und Kunst, habe das Tablet jedoch nur sehr begrenzt genutzt. Auch etwas Überwindung hat es gekostet, anstatt eines Heftes und Stifte ein Tablet auszupacken. Die Situation ist in jeder Hinsicht neu gewesen. Nie zuvor hat man an unserer Schule einen Schüler gesehen, der ein Tablet nutzt – und das tagtäglich und ausschließlich. Es war nicht normal, sowas kann doch nichts gutes verheißen..?!

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Präsentationen auf die einfache Art || Samsung AllShare Cast via kabellose Datenverbindung

Da ich aktuell wieder Referate vorbereite, habe ich mich erneut mit den Varianten, zu präsentieren, auseinandergesetzt. Ein Hin und Her geklicke auf den Laptops, veraltete Office-Versionen und nicht installierte Schriftarten. Das sind die schlimmsten Befürchtungen eines präsentierenden Schülers. Diesen Problemen konnte ich bisher aus dem Weg gehen, indem ich eine fertige CD gebrannt habe, auf der gleich die aktuelle Version des Powerpoint-Viewers mitinstalliert ist. Somit kann man das zuhause durchgehen und sich vergewissern, dass es in der Schule exakt genauso dargestellt werden wird.

Da der Powerpoint-Viewer – trotz genialen Einsatzes – nur eine abgespeckte Version ist und ebenfalls nicht alle Schriftarten, etc. besitzt, habe ich überlegt, ob eine Präsentaton direkt über das Tablet möglich ist. Ich kam zu folgendem Ergebnis:

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Es ist endlich soweit! Gestern wurde mir das neue Tablet SAMSUNG GALAXY NOTE 10.1 2014 EDITION LTE BLACK nach gut einer Woche Verzögerung geliefert (Vorbestellungen -.-).

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Die Verpackung des Tablets 》Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition《

Selbstverständlich wird es direkt am ersten Schultag nächsten Montag – wie gewohnt – benutzt. Mehr Infos und einen ausführlichen Bericht erwarte ich in ca. 1-2 Wochen.

Liebe Grüße
dMUEL – Dominik

So schnell trennt Man(n) sich wieder || Alt weg, Neu her!

Nachdem ich gründlich über meine Entscheidung nachgedacht hatte, habe ich mich entschieden, mein jetziges Tablet, das Samsung Galaxy Note 10.1, zu verkaufen, um mir das „verbesserte“, gleichnamige Modell mit dem Zusatz „2014 Edition“ zu kaufen.

Unterschiede sind zum Einen die Unterstützung von LTE, eine wahnsinnige Verbesserung des Bildschirmes und der allgemeinen Optik des Tablets. (Plastik-Look wird zu Leder-Look). Auch „richtig wichtige“ Veränderungen gibt es; demnach sind in der 2014-Edition 2,3GHz Quad-Core Prozessoren und 3GB Arbeitsspeicher verbaut (vorher 1,4GHz CPU und 2GB RAM). Damit ist dieses Tablet leistungsfähiger als mein Computer zu Hause.

Eine weitere Änderung ist die Schnittstelle zum Aufladen und zum Übertragen, dieses Mal wird auf USB, an Stelle eines eigenen Steckers, gesetzt. Auch drei kleine Knöpfchen haben den Weg ans Gerät gefunden, somit wird mehr Platz auf dem Display geschaffen.

Ein ausführliches Hands-On für alle Interessierten:

Erwarten werde ich das Gerät voraussichtlich in den Herbstferien, sodass es dann am ersten Schultag direkt genutzt werden kann…!

Na, das kommt gerade recht: „iMoodle“ als Unterrichtsarchiv für Arbeitsblätter

Wie ich bereits ankündigte, gehe ich im letzten Schuljahr aufs Ganze: Alles digital, keine Stifte mehr, Ordnung guten Tag! Vor ca. 2 Monaten begann der radikale Umsturz von „digitaler Mitschrift“ zu „digitalem Schulheft“. Die Situation hat sich dementsprechend stark verändert, je nach Unterrichtsfach ist die Mühe der neuen Methode unterschiedlich. Jedes einzelne Arbeitsblatt muss unter ordentlicher Belichtung „abgescannt“ werden, genauer gesagt passiert dies mit der kostenlosen App „CamScanner“ (siehe Auflistung nützlicher Apps).

Mein eigentliches Ziel war es, die Lehrer davon zu überzeugen, dass sie mir möglicherweise die Unterrichtsmaterialien digital und direkt zur Verfügung stellen; einen Schritt weiter waren sie allerdings schon, denn nun versuchen einige dieser Lehrer ihre Arbeitsblätter über eine Online-Plattform namens „iMoodle“ allen Schülern des Kurses zugänglich zu machen. Ob und wie diese Vorgehensweise funktioniert, möchte ich in diesem Blogeintrag erläutern.

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Weitermachen oder „back to the roots“? || Rückblick der digitalen Mitschriften im Schuljahr Q2

Das Experiment läuft nun seit knapp einem halben Jahr, bzw. seit fast einem ganzen Schulhalbjahr (der Q2-Phase; vgl. 11. Klasse). Die Fragen, die man sich nun stellt, sind zum einen „Wie ist es denn gelaufen? Gab es Schwierigkeiten? Erfolge? Wie gingen die Lehrer letzten Endes damit um?“ und zum anderen „Wie wird es weitergehen? Wird sich etwas verändern? Werde ich das Experiment weiterführen?“.

„Denkanstoß für manche Lehrer“
Ich bin der Meinung, dass das Experiment in so einigen Fächern Lehrer dazu bewegen wird, mehr mit solchen digitalen Medien zu arbeiten. Schon meine Physiklehrerin hatte vorgeschlagen, mir die Arbeitsblätter direkt als PDF zukommen zu lassen, damit ich sie erst gar nicht „abscannen“ müsste. Weitermachen oder „back to the roots“? || Rückblick der digitalen Mitschriften im Schuljahr Q2 weiterlesen